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9. schamanischer brief

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Hans-Jürgen Hummes

9. Schamanischer Brief

 

 

 

Die schöpferische Gnosis (Erkenntnis) des 21. Jahrhunderts lebbar gemacht

 

Eine deutsche Aussteigergruppe mit spirituell- ökologischem Hintergrund versucht, sich zu einem reinen, natürlichen Ursprung menschlichen Seins zu entwickeln. Sie folgen dem Weg des Lichtes, das sie in sich und in der gesamten Schöpfung suchen und auch immer häufiger finden. Für sie gibt es keine religiösen Dogmen oder falsche Moral, wovon sie sich unfrei machen lassen. Sondern sie leben ausschließlich nach ihrer momentanen Erkenntnis, die sich ständig erweitert. Dadurch wird es ihnen möglich, die Begrenzung in ihrem Verstand aufzulösen, um somit ihre innere Freiheit, Frieden und Liebe zu erlangen, ja, wahrhaft zu leben.

 

Sie tun dies seit circa 6 ½  Jahren gemeinsam, weil ihnen klar wurde, dass man sich von der Unwissenheit klar abgrenzen muss, um nicht mit ihr unterzugehen. Ihnen wurde immer mehr bewusst, dass diese Welt  sich in einem sehr großen Wandel befindet. Sie wollen sich somit klar für die Seite des Lichtes bekennen. Dies ist aber ihrer Meinung nach nur möglich, wenn sie durch Erkenntnis selber bewusst Licht produzieren durch ein Leben im Einklang mit ihrer schöpferischen Natur (Seele).

Aber eben auch in Respekt mit der gesamten Schöpfung. Ihrer Meinung nach ist dies in der Zivilisation, eingebunden in Technik, Elektrizität, Konsum, Religionen, Neid und Gier undenkbar.

Sie halten es für sehr wichtig, gerade diese Gier, die verantwortlich ist für alles Leid auf dieser Welt, in sich zu neutralisieren und nicht nur zu unterdrücken.

Sie halten es für wichtig, sich viel Raum und Zeit zu verschaffen, um all das Karma, ja die Belastungen an der eigenen Seele aus allen Vorinkarnationen bewusst werden zu lassen und zu neutralisieren. Nur so kann der Mensch sich selber im schöpferischen Sinne erkennen.

 

Von wo kommt die Energie (Seele), die jeden einzelnen Menschen persönlich ausmacht? Was hat sie schon alles erfahren? Was möchte sie noch erfahren und wo soll ihre Reise beziehungsweise Erkenntnis sie hinführen? Fragezeichen über Fragezeichen. Sich diese Fragen in seinem tiefsten Inneren zu beantworten, bedeutet Gnosis (Erkenntnis). Sich mit Gnosis in der Vergangenheit zu beschäftigen in noch so alten Schriften, wird dich selber deiner möglichen Erkenntnis kein Stück näher bringen, da es ein reiner Verstandesweg ist, den du da beschreitest, angetrieben von einer tiefen Sehnsucht, einen Sinn in deinem Leben zu finden.

Lasse diesen Funken in dir nicht erlöschen, aber versuche, jenseits von verstaubten Schriften diesen Funken zu finden.

Denn Gnosis muss gelebt und erfahren werden aus dir heraus und dann wird immer Licht daraus entstehen. Kein Mensch muss sich diese Strapazen antun, die dieser Weg immer mit sich bringen wird, aber jeder Mensch könnte es, wenn er es denn wirklich wollte, wenn es nichts gibt, wonach er sich mehr sehnt. Die aktive Verbundenheit mit der allumfassenden schöpferischen Liebe ist das Wundervollste, was einem Menschen widerfahren kann.

Und dies mit Gleichgesinnten zu tun, die stark sind, wenn wir selber mal schwach sind und umgekehrt, ist das Größte, was einem Menschen passieren kann auf dem Weg vom Menschsein hin zur Entwicklung zum Geistwesen.

Wir wissen, dass viele Menschen so eine Lebensweise nicht verstehen und begreifen können und es auch gar nicht wollen.

Aber es ist oder sollte zumindest die Freiheit eines jeden Menschen sein, zu leben, wie er es aus sich heraus für richtig empfindet. Menschen, die ausschließlich mit ihrem Verstand in dieser materiellen Welt agieren, entwickeln oft genug sogar Hass, Aggression für solche Menschen, die sich ausklinken von dem zur Zeit vermeintlich „normalen“ Leben. Aber wer gibt das „Normale“ vor? Die Masse?

Das liegt an der jeweiligen Perspektive der unterschiedlichen Menschen und diese entsteht durch Wahrnehmungen im gesamten Umfeld. Die einen fühlen sich von einer künstlichen, technisierten Welt angezogen, die oft genug auch noch völlig lieblos ist, und die anderen tun durch eine unerklärliche Sehnsucht angetrieben nichts anderes als ihren Verstand eins werden zu lassen mit dem, was Menschen allgemein ausmachen sollte, nämlich ihre schöpferische Liebe oder schöpferische Natur, die man auch als Seele bezeichnet.

Ja, es stimmt, dass rein wissenschaftlich keine Seele je analysiert wurde. Deshalb gibt es auch Menschen, die behaupten, eine Seele zu besitzen, wäre Quatsch, Unfug, Spinnerei. Aber diese Menschen sprechen Millionen von Menschen ihre Gefühle ab, die sie in tiefster Versenkung (Meditation) entwickeln, um ihre Seele und die Beseelung der gesamten Schöpfung wahrzunehmen.

Was ist das, was Menschen damit anderen Menschen und somit sich selber antun? Ist es Hochmut, Respektlosigkeit oder vielleicht ganz einfach Unwissenheit, weil man einfach selber noch nie in tiefer Versenkung in Demut diese wundervolle Schöpfung wahrgenommen hat und so Gnosis (Erkenntnis) erlangt hat?

 

Wir, auf einem abgegrenzten heiligen Ort, dem Bena Montagne, in Togo Westafrika, wissen um die Liebe, die diese Schöpfung ausmacht und leben sie, wie wir es für richtig halten Tag für Tag, um ständig uns selber zu korrigieren, unserer Erkenntnis nach.

Wir sind froh und dankbar, dies hier praktizieren zu können, denn Tag für Tag wird es schwieriger, noch eine Nische für ein spirituelles Leben auf diesem Planeten zu finden.

Und wir hoffen, dass dies möglichst vielen Menschen gerade aus der Zivilisation gelingt, auch so oder ähnlich zu leben und sich nicht ständig zu verbiegen, um irgend jemandem zu gefallen, um vermeintlich geliebt zu werden als Mensch, weil man sich nicht mit der gesamten Schöpfung verbunden fühlt als Geistwesen. Diese Möglichkeit liegt in jedem Menschen verborgen, denn die Veranlagung dazu hat jeder Mensch. Ob er sie in diesem Leben zum Vorschein bringt, liegt ganz alleine bei jedem selber.

 

Wer suchet, der findet.

 

Ich wünsche allen, die wahrhaft suchen, dass sie finden werden, um ins Licht eintreten zu können, um ein aktiver Teil der All- umfassenden schöpferischen Liebe zu werden

 

Jeder, der sich von unserer Lebensweise angesprochen fühlt und mehr wissen möchte, kann als Gast bei uns leben, für ein paar Wochen oder länger. Entscheidend ist, dass wir uns gegenseitig etwas geben, ein lebendiger und respektvoller Austausch entsteht, der Licht entstehen lässt und mit dazu beiträgt, diese Welt ein bisschen lieblicher zu machen. Uns kund zu tun und Gleichgesinnte anzusprechen, von unserem Leben zu erzählen, ist der einzige Grund für diese Publikation. Ganz einfach um Mut zu machen für alle, die ihren Mut noch nicht erlangt haben.

 

Mit Liebe im Herzen, Fohlis und Jürgen, der ewig Suchende

 

Bena Montagne, den 8. September 2012

 

 

 

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