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4. schamanischer brief

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Hans-Jürgen Hummes

Vierter Schamanischer Brief

 

Warum und wie Krankheit entsteht

 

Man könnte wohl auch sagen, wie entsteht Unwohlsein. Dies ist bei den meisten Krankheiten die Vorstufe, ja das erste Anzeichen, dass im gesamten Organismus etwas nicht richtig ist. Eins kann man wohl sagen, jede Krankheit wird durch Energiemangel oder –Überfluss ausgelöst. Wie dieser wiederum entsteht, dafür gibt es zwei Hauptgründe:

Der erste Hauptgrund liegt bei jedem Menschen selber. Denn seine Seele macht sich bemerkbar, dass sie unzufrieden ist mit dem Lebensverlauf bzw. mit der Erkenntnis, die sie in diesem Leben erlangen wollte, aber bisher nicht konnte. Spätestens jetzt wäre es von Vorteil, wenigstens den dritten schamanischen Brief gelesen und verstanden zu haben. Denn der Energiemangel oder auch –Überfluss wird ausgelöst von unserem Verstand (Gehirn). Dieses ist Schaltzentrale für alle Gefühlsregungen- Wahrnehmungen des gesamten Organismus. Wenn dieses Gehirn nicht eins zu eins die gleiche Energie an- und weitergibt, die die Seele innehat, kommt es zu Energieblockaden, die verantwortlich sind für einen unausgeglichenen Energiehaushalt bzw. für Unwohlsein oder sogar Krankheit. Aus diesem Grunde sollte ein Mensch in der Lage sein, mit dazu passenden Meditationstechniken zu ermitteln, worin die Unzufriedenheit der Seele liegt. Um somit der Seele die Erkenntnis zukommen zu lassen, die sie so dringend einfordert, weil dazu vielleicht der ideale Lebensabschnitt besteht. Dadurch könnte die Blockade aufgelöst werden und eine Krankheit sich auflösen bzw. sich erst gar nicht zu einem großen Leiden hinentwickeln. Es ist oft natürlich nicht ganz so einfach zu erkennen, woran es liegt, dass die Seele unzufrieden ist. Also, worin die Lernerfahrung bestünde, die sie braucht, zumal sich die meisten Menschen schwer tun, im Leid Meditationstechniken zu erlernen oder durchzuführen. Aus diesem Grund ist es von Vorteil, solche Meditationstechniken zu erlernen, bevor Leid entsteht, um Unwohlsein und Krankheit vorzubeugen. Wenn es dann aber doch so weit gekommen ist, und man selber nicht die Fähigkeiten besitzt, allein dahinter zu kommen, worin das Problem der Seele besteht, warum sie sich durch Unwohlsein bzw. Krankheit bemerkbar macht, dann sollte man sich Hilfe suchen. Solange wie die Menschheit existiert, gibt es Menschen, die von der Schöpfung dazu vorgesehen sind, diese Aufgabe zu übernehmen, weil sie dazu befähigt, ja bestimmt sind. Alles gehört zueinander, auch wenn wir Menschen uns als Einzelindividuen sehen. Es ist wie bei einer mechanischen Präzisionsuhr, es gibt kein Zahnrädchen, was nicht wichtig wäre. Wenn eins ausfällt, funktioniert die gesamte Uhr nicht mehr. So ist es auch mit der gesamten Schöpfung- wenn man sie missachtet, indem man schöpferische Hilfe ablehnt, weil kein Diplom vorliegt, sondern „nur die richtige Liebe am richtigen Platz sich befindet“ und ein Mensch deshalb genau die Aufgabe erfüllt, die ihm von dieser Schöpfung vorgegeben ist, um seinen Mitmenschen zu helfen, ihr Seelenproblem (Unwohlsein- Krankheit, ja Leid) zu lösen. Die richtige Hilfe zu finden, die tatsächlich von der Schöpfung dazu bestimmt ist, das ist heute wohl das Problem. Aber wie sagt Jesus Christus: Wer suchet, der wird finden. Wenn man wirklich finden will und aus dem Leid ausbrechen möchte. Denn Leid ist für viele Menschen auch etwas Gutes, weil sie dadurch Aufmerksamkeit beziehen, die vielen Menschen in dieser heutigen oft sogar lieblosen Welt fehlt. Aber ich schreibe diese Briefe für die Menschen, die tatsächlich Hilfe suchen und annehmen wollen. Denn an meiner Haustüre kommt so leicht keiner vorbei, um ein Hinweisschild zu sehen, was kundtut: „Schamanische Beratung etc.“

Erkennt sie an den Früchten, die sie tragen. Aber so manch einer liebt die Früchte und lehnt den Baum ab, oder er liebt den Baum und lehnt die Früchte ab. Dies sind die Menschen, die sich und diese Schöpfung nicht verstehen und schöpferische Liebe nicht fassen können. Daraus entsteht Vertrauenslosigkeit. Damit will ich nicht sagen, dass man nicht sehr gut darauf achten sollte, wem man sich anvertraut, denn du hast nur eine Seele und einen Verstand, der das Spiegelbild deiner Seele sein sollte. Die Seele ist nicht verletzbar, sie ist reinste Liebe, aber dein Verstand, der deinen gesamten Organismus lenkt und leitet, ist verletzbar.

Dieses Lenken und Leiten würde der Verstand im Sinne deiner Seele tun, wenn er im Idealfall aus 100% wahrem Ich besteht. Das bedeutet, dass der Verstand eine eins-zu-eins Kopie deiner Seele ist/ wäre. Der Verstand ist also verletzbar und damit ein Menschenleben manipulierbar.

Sollte der Verstand manipuliert sein, wird er die Hilfen, ja die schöpferische Liebe nicht erkennen, die ihm wirklich helfen könnte, weil sie dafür bestimmt ist von der allumfassenden Liebe.

Damit sind wir schon bei der zweiten Möglichkeit, wodurch Unwohlsein, ja Krankheit entsteht. Sie kann sich entwickeln über Manipulation von außen, was Energieblockaden auslöst, da der Verstand nicht die Energie fließen lässt, die für jedes einzelne Organ- Körperglied bestimmt ist. Diese Manipulationen können vielschichtiger Art sein, zum Beispiel Zivilisationserscheinungen wie Elektrizität, alle Arten von unnatürlichen Stoffen (synthetisch und chemisch), unnatürlicher Stress, Abwasserleitungen, Straßenverkehr = Verwirbelung von natürlichen Energien, fehlende Naturkräfte (schöpferische Liebe von Elfen, Feen etc.), Versiegelung von Mutter Erde, respektloses Verhalten, was sich gegen die schöpferische Natur richtet (z.B. Nutzung der Toilettenspülung). Man könnte auch sagen, immer wenn sich der Mensch über die gesamte Schöpfung stellt, und sie nicht pflegt oder erhält, sondern räuberisch ausbeutet, ja skrupellos ausweidet oder aber auch als Dienstleistung andere dies tun lässt, um sich ein „schöneres, bequemeres Leben zu gönnen,“ sein Gewissen erleichtert und sagt, ich bin ein guter Mensch, ich tue niemandem etwas Böses. Was ist mit der Toilettenspülung? Hunderte, ja tausende Liter wertvolles Trinkwasser verschwendet jeder zivilisierte Mensch regelmäßig für Pipi und Kaka. Wenn man dann sieht, wie tausende Menschen in Afrika sterben wegen verschmutztem Trinkwasser, dann bekommt man zu einer Toilettenspülung eine andere Sichtweise. All das, was ich jetzt als kleine Auswahl aufgezählt habe, ist nichts anderes als Versuchung, die der Mensch benötigt, um sich ins Licht zu entwickeln, wenn er sie denn erkennt und sich nicht verführen lässt.

Es gibt aber auch Energien, die als Gegenspieler zu der schöpferischen Liebe existieren, die wie die Liebe direkt auf unseren Verstand einwirken können und somit hindern, dass der Verstand als Ebenbild der Seele reinste Liebe über den gesamten Organismus zum Ausdruck bringen kann. Jede Seele im Menschen will- möchte sich im materiellen Körper zum Ausdruck bringen, das ist der Sinn dieser Schöpfung, oder glaubt da wirklich einer, dass diese Schöpfung durch Zufall entstanden ist? So naiv kann doch kein Mensch sein, wenn er 100% wahres Ich besitzt, so wie die Schöpfung es vorsieht, wenn also bei einem Menschen alles gut verlaufen ist von der Zeugung bis zum heutigen Tag.

Wenn also bei dir Unwohlsein vorliegt oder sogar Krankheit, dann solltest du dich ernsthaft auf die Suche begeben nach einer natürlichen Hilfe, wie sie diese Schöpfung vorsieht seit Anbeginn der Menschheit. Jesus Christus sprach: Kommt zu mir, denn mein Joch ist leicht und meine Herrschaft ist mild, und ihr werdet die Ruhe für euch finden. Habt Mut, wo ihr keinen Mut mehr habt. Vertrauen und Zuversicht in die allumfassende, schöpferische Liebe ist das einzige, was den Menschen ins Wohlbefinden führen und halten kann. Dies ist und war die Botschaft von Buddha und Jesus Christus, heute wie damals. Sie lehrten die wahre Liebe des Lichts und das tun sie auch heute noch, wenn wir es zulassen und unseren Kopf frei machen von all den Ängsten, die uns lähmen. Genau das ist es, was die entgegengesetzten Energien wollen: Ängste schüren, Vertrauen und Mut nehmen, damit wir uns nicht ins Licht entwickeln und somit unsere Lebensenergie ungenutzt dahinfließen lassen, sie verschwenden und nichts dazu beigetragen haben, die Liebe, das Licht wachsen zu lassen.

 

Wir wünschen euch all die Liebe und den Mut, dass ihr euch zu Wohlbefinden- Gesundheit hin entwickelt, und die Hilfen bekommt, damit ihr Licht und Liebe frei fließen lasst.

 

Euer Fohlis und HJH / Hans Jürgen Hummes, 24. November 2011

 

 

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