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6. schamanischer Brief

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Hans-Jürgen Hummes

Sechster Schamanischer Brief

 

Thema Warum?

 

Das Warum kann für viele Dinge stehen, zum Beispiel warum Westafrika, warum fliehen vor der Zivilisation, warum künstlich geschaffene Dinge wie zum Beispiel Pharmazeutika vermeiden, wenn es etwas aus der Natur gibt? Ja das ganze Leben besteht aus „warum“. Deshalb möchte ich heute mit ein paar wichtigen „warums“ Aufklärung schaffen. Warum Westafrika?

Togo ist mit Sicherheit vor 4,5 Jahren nicht mein Traumland gewesen. Nein, ganz sicher nicht, sondern da gab es ganz andere Länder, wie Island, Kanada, Irland. Wobei ich aber auch sagen möchte, dass Deutschland so fantastische Naturlandschaften hat, die mich persönlich immer zufrieden gestellt haben. Ich war so verbunden mit dieser Natur, ja auch mit den Menschen. Wenn mich auch immer die Gleichgültigkeit von so vielen Menschen sehr traurig machte, die tatsächlich glauben, es könnte ihnen nichts, aber auch gar nichts in diesem schönen Deutschland passieren. Viele von ihnen leben in großer Angst, dass man zum Beispiel in Westafrika an Typhus, Malaria, Gelbfieber sterben könne. Ja, in gewisser Weise haben sie Recht, aber eben nur, wenn man bestimmte hygienische Dinge außer Acht lässt. Sich nicht gut ernährt, dass man nicht darauf achtet, alle wichtigen Mineralien und Vitamine aufzunehmen. Dass man einen tiefen ausgewogenen Schlaf hat. Sich vor unnötigen Moskitostichen schützt am Tag und in der Nacht. Sich sensibilisiert, um früheste Veränderungen im Körper wahrzunehmen, um mit der Kraft und Liebe aus der Natur die Harmonie wiederherzustellen. Wer all diese Dinge beachtet, lebt im deutschen Straßenverkehr gefährlicher als in einer Naturlandschaft auf einem Plateau in Westafrika. Immer und immer ist es die Sensibilisierung, die einem Menschen verhilft, sich in der Natur zurecht zu finden. Dies ist in einem künstlich geschaffenen Straßenverkehr Westeuropas wohl kaum möglich, weil man bei einem Verkehrsunfall in den wenigsten Fällen alleine beteiligt ist und einen die Sensibilisierung in einer künstlich geschaffenen Welt nicht wirklich weiter bringt.

Es gibt weitere Gründe für Westafrika. Das ist wohl der wichtigste: Diese Welt wird sich in den nächsten Jahren sehr stark verändern. Diese Veränderung wird stattfinden durch die Gleichgültigkeit der einen und den Machthunger der anderen. Es wird Krieg geben, mehr als den meisten lieb sein wird. Dann werden sich Naturkatastrophen einstellen und unbekannte Epidemien ausbrechen. Dies wird genau dort stattfinden, wo sich die Machtzentralen der so genannten zivilisierten Welt befinden. Da befindet sich Deutschland mitten drin. Dazu kommt, dass von Europa das ganze Leid dieser Welt ausgegangen ist.

Von dort wurden und werden bis heute die Kontinente unterdrückt, jede Kultur, die sich mit dieser Schöpfung im Einklang befunden hat, ist zerstört worden.

In Nord- und Südamerika, Australien, Afrika und Teilen von Asien. Wie will man diese Schuld auflösen, wenn nicht mit Liebe? Aber wo ist diese Liebe?

Glaubt jemand, es reicht aus, zum Jahresende ein paar Euros zu spenden, um dieses Unrecht wieder auszugleichen?

Niemand sollte sich damit rausreden, dass das alles schon so lange her sei, weil es stimmt nicht! Es passiert heute und jetzt im Jahre 2012.

Denn der Großteil von Entwicklungshilfegeldern wird in Form von Löhnen und Gehältern für Europäer gezahlt, Angestellte von großen Hilfsvereinen, Gutachter, Sachverständige, Firmen. Zum Beispiel weiß ich von einem Schulbauprojekt in Äthiopien, das eigentlich 50000 Euro gekostet hätte, aber 2 Millionen Euro verbraucht hat, um alle anderen Kosten abzudecken. Der Großteil von Entwicklungshilfe fließt wieder zurück nach Europa oder Amerika, nur ein geringer Anteil bleibt zum Beispiel in Afrika.

Es handelt sich also um eine Pseudo- Hilfe, man könnte auch sagen, Hilfe zur Selbsthilfe für Europas Wirtschaft. Glauben Menschen wirklich, dass so etwas stattfindet ohne Konsequenzen?

Leider ist es so, dass die meisten Menschen sich in der Materie verstrickt haben, sie lediglich Bewusstheit erlangt haben, über die Materie immer neue künstliche Dinge zu schaffen, um sie zu verehren. Und dabei haben sie vergessen, dass sie ein Teil dieser wundervollen Schöpfung sind. Menschen könnten schöpferische Bewusstheit erlangen, indem sie die Beseelung der gesamten Schöpfung auf der Gefühlsebene wahrnehmen und mit ihrem Verstand begreifen.

Aber indem die Menschen diese natürliche Schöpfung zerstören, um eine künstliche Welt entstehen zu lassen, werden sie zum Ausbeuter, ja zum Schmarotzer, anstatt als Mensch mit allem Beseelten eins zu sein und sich somit zum Geistwesen zu entwickeln. Die Folgen davon werden sein, dass sich dieser Planet, ja die gesamte Schöpfung dagegen wehren wird, das nennt man Evolution oder auch Kausalität, Aktion- Reaktion. Ich möchte eins ganz klar stellen, dieser Brief soll wie alle anderen auch keine Angst auslösen, sondern am idealsten sollen sie möglichst viele Menschen erwecken, um den Tatsachen in die Augen zu schauen. Unsere natürliche Schöpfung ist absolute Realität, sie kann auch ohne den Menschen existieren. Dies hat sie lange Zeit bewiesen. Aber kannst du ohne sie existieren?

Auf eine künstliche Welt kann die Menschheit verzichten, das hat sie ebenfalls lange genug bewiesen. Diese unnatürliche künstliche Welt existiert gerade mal etwa 200 Jahre. Wie lange die Menschen existieren, brauche ich hier wohl niemanden zu erklären. Damit möchte ich auch ganz klar sagen, dass der Mensch sich nicht zur Steinzeit zurückentwickeln muss oder sollte. Aber ein gesundes Mittelmaß ohne den Wahnsinn, der dort getrieben wird von so vielen Menschen vom morgendlichen Aufstehen bis hin zum Einschlafen, ja zum Teil sogar während des Schlafens Energien zu verschwenden, die nur Wahnsinn sein können.

So manch einer schürt die Ängste vor Krankheiten in Afrika. Es handelt sich bei vielen Menschen gar nicht um die Angst vor einer Krankheit, sondern vielmehr um eine Ur- Angst, die so mancher tief in seinem Innersten trägt, weil er einst Täter war.

So genanntes Karma, was an seiner Seele haftet, löst diese Ängste aus. Dabei sollte aber in jedem auch so etwas sein wie eine freudige Erinnerung an Ostafrika, wo die Menschwerdung begann. Ich sehe auch jetzt so etwas wie ein Sich- Zurückbesinnen, was und wofür der Mensch entstanden ist. Nämlich seine Seele zu etwas Höherem entwickeln zu lassen, indem ein Mensch Bewusstsein erlangt über die natürlichen Abläufe in dieser Schöpfung.

Diese Region, wo wir uns befinden, ist nicht für Menschen bestimmt. Sondern sie ist die Lunge des Planeten, hier sollten eigentlich keine Menschen leben. Wir werden das eben auch nur eine gewisse Zeit tun, bis gewisse Ereignisse in dieser Welt stattgefunden haben. Bis dahin versuchen wir, mit unseren afrikanischen Nachbarn in Respekt und Harmonie zusammen zu leben, indem wir ihnen in den unterschiedlichsten Bereichen helfen, ihr Leben zu verbessern. Durch Gesundheit, Bildung, Soziales und Landwirtschaft.

 

Zum Thema künstlich Geschaffenes möchte ich noch etwas schreiben. Alle Dinge, die künstlich geschaffen sind, haben ja dennoch als Ausgangsbasis Rohstoffe von dieser Erde. Aber dabei handelt es sich um ein Riesenpotpourri von Rohstoffen, oft in so kleinen Mengen, dass unsere Seele und unser Verstand sie nicht identifizieren können. Ihre Urschwingung ist so verfälscht, dass keine Reflexion stattfinden kann und somit keine Erkenntnis, um was es sich handelt. Das sollte aber bei allem stattfinden, womit der Mensch in Berührung kommt, innerlich oder äußerlich, um bewusste Erkenntnis zu ermöglichen, vergleichbar mit einem Memoryspiel, ein Abgleichen zwischen unserer Seele und unserem Verstand.

Künstliche Dinge lösen in einem Menschen immer eine große Verwirrung aus, weil sie nicht identifiziert werden können und somit über sie keine Bewusstheit erlangt werden kann. Die Folge davon ist, dass die Seele eines Menschen sich nicht zu etwas Höherem entwickeln kann, was aber seit Anbeginn der Menschwerdung in Ostafrika das Ziel war. Der Grund, warum sich das Tier zum Menschen entwickelte, und er somit das einzige Wesen auf der Erde ist, das Bewusstheit erlangen kann durch Reflexion (Memory-Spielen) zwischen Seele und Verstand.

Durch erfolgreiche Reflexion und somit Erlangen von all der Erkenntnis, die eine Seele braucht, entwickelt sich ein Mensch zum Geistwesen, so wie Jesus es ausdrückt.

Dies ist kein Muss, aber eine Möglichkeit, die auf diesem wundervollen Planeten Erde nur der Mensch besitzt.

 

Allerdings besteht seit sehr langer Zeit eine gewisse Manipulation in den natürlichen Abläufen auf dieser Erde. Dadurch wurden gewisse Energien verändert, die den Menschen neben der natürlichen- von der Schöpfung vorgesehenen Versuchung- auch noch eine unnatürliche, künstliche Versuchung präsentierte, um ihn zum Ausbeuter werden zu lassen.

Es ist dem Menschen dadurch noch schwerer, bewusst schöpferische Realität zu erlangen. Es handelt sich um eine künstliche Energie, die außerhalb unserer irdischen ruht. Da es verschiedenen Menschen gelungen ist, diese Manipulation bewusst wahrzunehmen, suchten sie nach einer Möglichkeit, durch Liebe diese Erde wieder zum natürlichen Normalzustand zu führen.

Da dies den Menschen selber nicht möglich ist, suchte man innerhalb der Schöpfung nach einem Energiefeld, das dafür verantwortlich/ zuständig sein kann, wenn Menschen diese Disharmonie selber bemerken und sich nach dem natürlichen Schöpfungszustand sehnen.

Diese sensibilisierten Menschen wandten sich an diese Energie, um sie darum zu bitten, dass sich auf dem Planeten Erde wieder der schöpferische Ur- Zustand entwickelt, damit sich der eigentliche Sinn dieser gesamten Schöpfung auf der Erde erfüllen kann.

Somit gab es circa 300 Millionen Menschen, die sich in einem naturnahen Lebensumfeld befinden, die für diesen Planeten Freiheit, Liebe und Frieden einforderten, um den energetischen Normalzustand auf dem Planeten Erde wiederzuerlangen.

Man wird sehen, was sich in den nächsten Monaten bzw. Jahren verändern wird.

Ich glaube, dass es eine gewaltige Veränderung geben wird auf der gesamten Erde. Dies wird eine veränderte Grundschwingung sein. Die einen Menschen werden sich wohl fühlen, weil sie das Gefühl erlangen, zuhause zu sein, ja von Wohlbefinden. Andere werden in ihrer Gleichgültigkeit gestört und wissen nicht so richtig, was sie machen sollen, weil ja sonst immer andere für sie Verantwortung übernommen haben. Dann gibt es noch die Machtgierigen, deren Gier wird sich bis zum Wahnsinn potenzieren, sodass sie ihren eigenen Brüdern nicht mehr trauen. Und das werden letztendlich die Kriegstreiber sein, weil sie sich bedroht fühlen von allem und jedem. Das Gute an allem ist, niemand kann sich dieser schöpferischen Energie entziehen, ganz gleich wie viel Besitz- Reichtum er im Materiellen gehortet hat, es wird ihm nichts nützen, ganz gleich, ob er sich in Europa, Afrika oder Neuseeland befindet. Es zählt nur eins, wie weit steht die jeweilige Person in schöpferischer Resonanz mit der Energie, die dann fließen wird.

Es wird nicht mehr einfach irgendein Äther in einen Menschen einfließen, um eine Energiezelle (Menschen) zu erhalten, so wie es jetzt der Fall ist durch die Erdmanipulation. Nein, wenn die Manipulation aufgelöst ist, wird in jeden Menschen reinste Liebe einfließen, die mit seiner Seele identisch ist. Dies kann aber nur stattfinden, wenn sein Verstand das Ebenbild seiner Seele ist. Sollte dies nicht möglich sein, kann kein Äther durch den Organismus fließen, um ihn am Leben zu erhalten. Da nutzen einem weder Schriften, die etwas anderes aussagen, noch goldene Löffel, noch nicht mal goldene Klobrillen. Ein Hoch auf die schöpferische Liebe.

 

Vielleicht ist es den Menschen dann endlich möglich, auf dieser Erde ein Paradies entstehen zu lassen, was getragen ist von der schöpferischen Liebe, Freiheit und Frieden. Jeder sollte sich bis dahin seiner schöpferischen Natur entsprechend an dem richtigen Ort befinden, um diese gewaltige Veränderung vielleicht zu überleben, um selber daran teilzuhaben, eine neue, liebevollere Welt entstehen zu lassen.

 

Ich denke, für heute ist das genug warum.

 

Deshalb schließe ich hier den Brief mit Freude im Herzen und der Hoffnung, einen Menschen erweckt zu haben.

 

Somit nehme ich auch all die Buh- Rufer in kauf, denn es kommt der Tag, wo auch sie verstehen werden.

 

Euer Fohlis und HJH / Hans Jürgen Hummes, Bena Montagne den 17.04.2012

 

 

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