zu meinem Umfeld
Zu meinem Umfeld
Seit Ende 2007 ist der so genannte Bena Montagne (Bena Berg) mitten im Regenwald des klimatisch angenehmen Akposso- Plateaus in Togo der Ort wo ich gemeinsam mit 13 Erwachsenen und mittlerweile 28 Kindern lebe (25 davon sind Waisen bzw. Kinder in Not, die wir bei uns dauerhaft aufgenommen haben). Wir alle engagieren uns in der Entwicklungszusammenarbeit, konkreter gesagt für Gesundheit, Bildung und Landwirtschaft. Mehr dazu unter:
Zu
Beginn haben wir erstmal den Berg erschlossen, der von den
Anwohnern des Nachbardorfes wenig oder gar nicht genutzt wurde. Er war
komplett
mit Buschwerk überzogen und überhaupt nicht begehbar.
Es handelte sich nicht um
intaktes, natürliches Regenwaldgebiet sondern stillgelegtes Kulturland.
Nicht durch Zufall
kam es, dass ich gerade an diesem Ort tätig werden sollte, der
mir schon in
Deutschland in der Meditation vermittelt worden war. Ausgerechnet
Afrika! Da
wollte ich eigentlich noch nie hin. Es zog mich eher nach Skandinavien,
Island,
Irland, Kanada…, aber Afrika. Wieso kam es dann dazu, dass
ich mich dennoch auf
dieses Abenteuer einließ?
Bena
Montagne ist oder vielmehr war tausende Jahre ein heiliger
Ort, von dem sich Menschen aus ganz Westafrika angezogen
fühlten. Sie spürten
seine besondere Energie und suchten ihn auf, um Hilfe für ihre
persönliche,
spirituelle Entwicklung zu bekommen. Er verhalf ihnen dazu, ihr wahres
Selbst
zu leben, wieder ins Gleichgewicht zu kommen, wenn sie in Disbalance
geraten
waren. In Respekt und Dankbarkeit nutzten sie diesen heiligen Ort, der
sich
durch schöpferische Energien aus dem Erdinneren und dem
Universum zu dem
entwickelte, was er einst war. Seit Beginn des 18. Jahrhunderts
allerdings
geriet der Berg mehr und mehr in Vergessenheit, weil die Menschen hier,
wie viele
andere auch auf der ganzen Welt materiellen Dingen den Vorzug vor der
Suche nach
spirituellem Reichtum gaben. Im Sommer 2007 kontaktierten mich
Lichtwesen, dass
ich dazu berufen sei, diesen heiligen Ort in Togo wieder zu erwecken.
Immer
wieder kam der Aufruf und die Bitte, ich solle nach Westafrika gehen.
Ich sei
weltweit die Person, die in stärkster Resonanz mit den
Kräften des Berges
stünde und somit fiele mir die Aufgabe zu, dort tätig
zu werden, damit dieser
heilige Ort wieder Menschen unterstützen kann, die auf der
Suche nach
spiritueller Wahrheit sind. Deshalb ist es mir so wichtig, dass wir
hier offen
sind für Gäste aus aller Welt. Die Energien, die hier
strömen, sollen
zugänglich sein für alle Menschen, die ihnen in
Respekt,Toleranz und Liebe begegnen.
So
entstanden in den vergangenen drei Jahren viele Gebäude.
Unsere eigenen Wohnstätten und die Krankenstation waren
relativ schnell
errichtet, aber um Menschen gut und hygienisch beherbergen und
beköstigen zu
können, damit sie sich hier wohlfühlen, bedurfte es
schon mehr.
Nun
endlich geht die Hauptbauphase zu Ende und wir fühlen uns bereit, respektvoll Gäste aufzunehmen. Der Name für unser Schamanisches Meditationszentrum ist
BuChri. Das Haus,
welches mir
persönlich am wichtigsten ist, ist das Haus der Erkenntnis
(siehe
entsprechender Button unter BuChri-Zentrum). Es sollte im Zentrum des heiligen Ortes errichtet werden, dort wo Schöpferkräfte am
intensivsten einwirken
können, um uns Menschen zu unterstützen.
Bena Montagne ist ein Ort des Lichts und der Barmherzigkeit. Jeder respektvolle Gast kann mit seiner schöpferischen Liebe dazu beitragen, diesen Ort für die gesamte Menschheit weiter wachsen zu lassen.
Ich
wünsche mir nichts mehr, als Menschen, die sich
sensibilisieren möchten, um dadurch in dieser Welt mehr Licht,
ja Liebe
entstehen zu lassen. Weshalb jemand sich sensibilisieren
möchte, ist
zweitrangig. Ob durch Krankheit geleitet oder weil man den Sinn des
Lebens
sucht, weil man glaubt, sich verloren zu haben oder weil man
schlichtweg
Meditationsübungen erlernen möchte, egal.
Entscheidend ist dass Menschen sich
selber und diese Schöpfung bewusst erkennen und somit durch
ihre Schöpferkraft
angetrieben, Liebe leben.
Mit
Freude im Herzen wünsche ich allen, Liebe zu empfangen und
sie frei fließen zu lassen.
Jürgen




