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meditationsschule

Ziele der Schule

Ziele des BuChri -Zentrums

 

Das Ziel des BuChri- Zentrums ist es, die Lehre des Ur- Buddhismus und des Ur- Christentums zu erhalten. Es handelt sich um die Lehre des Lichts, die mit der allumfassenden schöpferischen Liebe verbindet.

Der spirituelle Lehrer des Zentrums steht seit vielen Jahren im direkten Kontakt mit der geistigen Energie von Buddha (Siddharta Gautama), Jesus Christus und anderen hoch entwickelten und zur reinsten Liebe gewordenen geistigen Wesen. Die ihn dazu aufforderten, seine Lehrtätigkeit von Deutschland nach Togo zu verlagern und dort an einem alten, heiligen Ort auf dem Akposso- Plateau ein spirituelles Zentrum entstehen zu lassen.

Die Lehre basiert darauf, Menschen durch Meditationstechniken so zu sensibilisieren und zu schulen, dass sie ihre eigene Seele (schöpferische Liebe- Energie) in sich wahrnehmen und lernen, darin ihre vorbestimmte Lebensaufgabe zu erkennen. Das heißt, ihren schöpferischen Ursprung bis hin zu ihrem schöpferischen Ziel. All ihre Reinkarnationen zu reflektieren und daraus resultierend alle Versuchungen im jetzigen Leben zu durchschauen. Was wiederum bedeutet, dass man den gleichen Fehler nicht wiederholen muss. Denn immer wieder den Versuchungen zu erliegen, bedeutet gleichsam, dass der Mensch sich nicht zu Licht, zur Liebe entwickeln kann. Wenn also ein Mensch seine schöpferische Natur erkennt, wo seine Begierden liegen und womit er sich unfrei macht, versetzt er sich in die Lage, sich von den Fesseln zu befreien, um seinen Weg zum höchsten Ziel beschreiten zu können.

 

Denn die verlorene Freiheit wiederzugewinnen, bedeutet, dass der Mensch seine geistige Energie (Seele) wieder erkennen kann und diese damit nicht immer wieder neu reinkarnieren muss, sondern sie sich zu etwas Lichterem – Lieblicherem, ja Besserem entwickeln kann, der Sinn allen Seins.

Dies ist durch die unterschiedlichen Meditationstechniken im schamanischen Meditationszentrum auf Bena Montagne zu erlernen. Und zwar für jeden Menschen dieser Welt, der den Wunsch dazu in sich verspürt, ganz gleich wie alt, welches Geschlecht, welche Rasse, ob arm oder reich. Die Meditationstechniken bewirken ein höheres Bewusstsein. Das Ziel liegt darin, dass sich dadurch die Seele eines Menschen mit ihrer Energie ganz und gar auf das Gehirn, den Verstand überträgt und anschließend auf jede einzelne Körperzelle. Somit lässt sich dieser Mensch von seiner schöpferischen Seele lenken und leiten, mit jedem Gedanken und jeder Tat. Er entwickelt sich zu einem Geistwesen, wie Jesus Christus es ausdrückte.

Diese Meditationstechniken fördern auch die innere Zufriedenheit, weil wenn Menschen die Begierden hinter sich lassen, entsteht Zufriedenheit und Wohlbefinden. Menschen leben friedvoller in ihrem natürlichen Lebensraum. Die innere Harmonie überträgt sich auch auf das Äußere.

Dies trägt wiederum zu einer besseren Gesundheit bei. Der Mensch wird wieder zu einem aktiven Teil dieser Schöpfung, er lebt bewusster und überträgt das auf sein gesamtes Sein. Aggressivität, Gewalt, Kriminalität bauen sich ab, weil Menschen friedvoller agieren. Die Bereitschaft, sich sozial- karitativ für seine Mitmenschen einzubringen, wächst.

Jesus Christus hat ganz klar die Schau des Inneren empfohlen, weil nur dort die schöpferische Liebe zu erkennen ist, die Liebe, die Jesus Christus offen vorgelebt hat. Er äußerte sich, schaut nicht hier und dort, sondern schaut inwendig in euch, dort findet ihr den Menschensohn (die Liebe, die er lebt).

Und das nicht egoistisch, sondern immer bedacht, seine Mitmenschen mit einzubeziehen, ohne ihnen ihren freien Willen zu nehmen. Sondern in allem Wirken immer ihrer schöpferischen Natur entsprechend. Buddha vermittelte die Lehre des Lichts so, dass jeder Mensch für sich nach seiner schöpferischen Wahrheit suche, um sich dadurch ins Licht zu entwickeln, die Erlösung zu erlangen, das materielle Leid der Welt hinter sich zu lassen.

Etwa 550 Jahre später reformierte Jesus Christus diese Lehre, indem er dazu aufforderte, dass jeder einzelne Mensch auf dem Weg ins Licht Gleichgesinnte mit sich zieht, um möglichst vielen den Weg ins Licht zu ermöglichen. Um somit der gesamten Schöpfung mehr Licht- Liebe- Kraft zu vermitteln, damit sich alle Seelen zum Licht hin orientieren.

So findet es seit tausenden von Jahren statt, dass sich Licht suchende Menschen einen Lehrer suchen um mit dessen Hilfe den Weg ins Licht zu finden.

Und jeder Mensch entscheidet selber, wie viel Lebenszeit er investiert, um seinem Ziel näher zu kommen, oder es sogar zu erreichen. Es galt schon immer ein Tag, eine Woche, ein Monat, ein Jahr oder sogar ein Leben lang.

Wer suchet, der findet, gab Jesus Christus als Rat.

 

Um all dies zu ermöglichen, bietet das Zentrum Schlafmöglichkeiten wie auch Speisemöglichkeiten. Es gibt ein integriertes, alternatives Gesundheitszentrum, weil viele Menschen den spirituellen Weg erst nach gesundheitlichem Leid, sprich Krankheit aufnehmen.

Dieses Zentrum ist in Togo staatlich anerkannt und bietet viele Möglichkeiten und Wege, Begierde und Leid hinter sich zu lassen.

Dort wird sowohl mit Naturmedizin nach europäischem Standard gearbeitet als auch in besonderen Fällen mit pharmazeutischen Produkten und mit moderner Physiotherapie.

 

Die engsten Schüler, die mit dem Schamanen das BuChri- Zentrum leiten,

sind gleichzeitig die Gründer der NGO Cercle des Amis. Diese NGO bemüht sich in erster Linie um Kinder in Not innerhalb Togos. Die Gruppe leitet ein Kinderhaus mit zurzeit 25 Kindern und Jugendlichen im Alter von 2 bis 17 Jahren.

Für die Kinder wurde eine eigene Grundschule installiert, die ebenfalls staatlich anerkannt ist.

Diese Menschen leben auf einem 30 Hektar großen Grundstück mit vielen Tieren (Dromedare, Pferde, Esel, Hunde, Katzen und Hühner) zusammen. Und versuchen dort, ein ökologisches Leben in Respekt, Toleranz und Liebe zu leben. Da sie alle bereits die Schöpfung bis zu gewissen Tiefen wahrnehmen, lebt die Gruppe den Tieren zuliebe und aus Respekt vor ihrer Beseelung vegetarisch, nach Möglichkeit aus eigenem Pflanzenanbau.

 

Das ganzheitliche Konzept ermöglicht allen Gästen, am alltäglichen Leben der Gruppe teilzunehmen und sich entsprechend individueller Fähigkeiten und dem jeweiligen, saisonalen Bedarf durch Arbeitseinsatz einzubringen.

Dies trägt dazu bei, dass man sich und andere ganz anders kennen lernen kann, und gleichzeitig Erfahrungen macht, die so anderswo gar nicht möglich wären. Grenzerfahrungen ganz neu definieren.

Wie zum Beispiel das meditative Reiten auf einem Dromedar in einer noch weitgehenst naturbelassenen Landschaft (die Feucht und Trockensavanne Togos.) Das besondere Erlebnis, sich für mehrere Tage wie ein Teilnomade zu fühlen, kann durch die enge Verbundenheit mit der Natur zu einer wahren Grenzerfahrung werden. Sich absolut mit der Natur verbunden zu fühlen, Teil dieser wundervollen Schöpfung zu sein.

Während der Ausflüge nicht nur Erkenntnis für sich selbst sammeln zu können sondern hautnah mitzuerleben wie das medizinische Team kranke Menschen am Wegesrand mit Naturmedizin therapiert. Die Dankbarkeit dieser Menschen verspüren zu dürfen ist ebenfalls etwas sehr besonderes, was zur eigenen Erkenntnis führen kann.

Du kannst für ein paar Tage Teil dieses Teams sein, welches all seine Liebe, sein Wissen und seinen Respekt für die Menschen mit sich führt, die es so dringend nötig haben. Eine zeitlang haben wir dies mit einem eigens dafür präparierten Geländewagen gemacht, uns aber aus unterschiedlichsten Gründen für eine Veränderung entschieden. Wohl in erster Linie deshalb, weil wir der Schöpfung auf dem Rücken eines Dromedars einfach viel näher sind als in einem Auto - Vom Aufbruch auf dem Bena Montagne bis zur

Rückankunft an einem heiligen Ort , den wir so lieben!

Wir arbeiten weitestgehend ohne den Einsatz von moderner Technik. Uns ist es wichtig, unser alltägliches Leben so natürlich wie möglich zu gestalten. Bei uns zählt Handarbeit in allen Bereichen, da wo es möglich ist, nehmen wir auch gerne mechanische Geräte zur Hilfe. Auf den Feldern wollen wir mehr und mehr mit den Tieren als Zug- und Lasttieren agieren (z.B. im Pflug gehen und zum Ernteeinfahren mit Pferd und Wagen). Da wir mit vielen Menschen hier zusammen leben, wissen wir einen gut strukturierten Tagesablauf zu schätzen, der viel Raum für gemeinsames Tun und Meditieren bietet.

 

So könnte ein Tag auf dem Berg aussehen: Es ist noch dunkel, um kurz vor fünf sieht man Menschen im Schein der Petroleumlampen zum Meditationshaus gehen. Dort treffen sich alle, um den Tag gemeinsam zu beginnen. Bonne arrivée à Bena la Montagne. Heute ist es eine stille Meditation, jeder sucht für sich nach der inneren Ruhe und Kraft, damit sein Tag gut verläuft. Eine kleine Katze schleicht neugierig umher, eigentlich wollte sie Mäuse fangen.

6.00 Uhr. Schnell ist die Arbeitseinteilung gemacht. Wolfgang nimmt zwei Gäste mit, um Dächer zu reparieren. Jetzt in der Trockenzeit ist es am günstigsten. Klaus hat bisher handwerklich keinen Plan und Thea schon mal gar nicht, aber beide sollen sich bewähren. Im Gewächshaus hat Margot viele Paprika- Pflänzchen vorgezogen, sie sollen heute ins Freiland, Eva, 23, Politikstudentin hilft beim Umsetzen. Vanessa hat neue Kompostanlagen gebaut, um die Düngekraft zu verbessern. Die neue Mischung aus Pferdedung, Grünmasse und Küchenresten soll’s in sich haben. Anna geht als erstes Schafe melken. Pitakawé, 9 Jahre, eines von den älteren Mädchen ist die beste Melkerin von allen, sie zeigt Abla aus Lomé, wie’s geht.

Anschließend kommt die Milch in die Käserei. Tamara hatte Jahre zuvor den Wunsch, längere Zeit auf einer Alm zu leben, um sich so eine Auszeit zu nehmen. Dass sie mitten in Westafrika lernen würde, Käse mit einfachen, manuellen Möglichkeiten herzustellen, hätte sie sich niemals träumen lassen. Es gibt keinen Kühlschrank, aber Sven hat mittlerweile viel Erfahrung gesammelt, einen hochwertigen Fetakäse herzustellen und dauerhaft zu lagern, der nicht nur ein exzellentes Nahrungsmittel darstellt, sondern sogar als reinste Medizin bei Darmerkrankungen eingesetzt werden kann.

Bastian ist mit Sven in der Schmiede. Anscheinend haben sie grade so gut eingeheizt, dass sie nicht vom Feuer weg wollen, es läuft grad so gut. Olaf erzählt ganz stolz, dass er zum ersten Mal die Hufe bei den Pferden geschnitten hat. Gabi klärt mit dem Gartenteam noch ab, welche Kräuter sie heute für das Mittagsgericht braucht.

Kathi setzt die Hühner um, ihr kleines Mädchen Eon und Kolani kommen mit und sammeln erstmal Eier ein. Mario, unser Kunstmaler, beschreibt in schönen Lettern ein neues Informations-Schild. Anschließend wird er bei den Schulkindern eine Stunde Zeichenunterricht abhalten. Die haben grade Französisch bei Simone. Boris sucht noch Rohrträger. Er will gleich den hydraulischen Widder mitsamt Wasserleitungen warten (eine geniale Pumpenerfindung, die Boris hier auf dem Berg zusammengetüftelt hat- Wasser wird den Berg hoch gepumpt ohne fossilen Treibstoff, nur durch die Nutzung der kinetischen Eigenschaften des Wassers selbst). Es meldet sich Heike, sie holt die Rohre und das nötige Werkzeug, nicht die Wasserflasche vergessen.

Das medizinische Team trifft sich auf der Arche, Jürgen, Gabi, Anna und Kathi in der Kräuterküche, Nadine und Tamara in der Medizinausgabe. Wer braucht medizinische Betreuung? Wo gibt es energetische Störungen? Zum Glück steht nichts Großes an, zwei der Kinder sind erkältet, aber sonst nicht der Rede wert.

Um 11.30Uhr ist die morgentliche Arbeitsphase beendet.

Evelyn ist seit 10 Jahren Buddhistin, war viel in Asien unterwegs. Jetzt ist sie auf einer Afrikareise auf uns gestoßen. Sie hat Zeit zu bleiben, denn sie hat ihre Zelte in der Schweiz abgebrochen. Morgen hilft sie bei der Pferde- Entwurmung. Die Tiere beruhigen sie und tun ihr gut, sagt sie. Marc ist erst eine Woche da, er äußert sich nicht viel, ist ein schweigsamer Typ. Wobei die Kinder ihn langsam zähmen, denen kann er nicht widerstehen. Sie bringen ihm bei, wie man auf Ewe bis 10 zählt. Marc ist der schnellste Spüler von allen, 60 Teller in Null Komma nix.

Um 12.00Uhr gibt es oft eine gemeinsame Meditation in der Paihütte und danach Mittagessen.

Bis um 16.00Uhr bleibt nun Zeit, umzu ruhen oder was jeder am liebsten machen möchte.

Von 16.00Uhr - 18.00Uhr wird noch einmal Hilfe benötigt, um die Tiere für die Nacht zu versorgen und in den Gärten zu tränken, was dringen Wasser benötigt.

18.00 Uhr oder 18.30 Uhr gibt es Abendessen. Der Tag endet so, wie er angefangen hat bei Petroleumlampenschein. Viele gehen früh schlafen, nur Heike und Ian philosophieren noch als einzige bis tief in die Nacht. Sie sitzen inmitten des Herbergstraktes im Paiotte. Über ihnen sternenklar der afrikanische Nachthimmel. Es ist schön, wie sie trotz ungewohnter körperlicher Arbeit abends mit soviel Zufriedenheit einschlafen und auch wieder erwachen. Es ist eben etwas anderes, ob auf Knopfdruck alles vollautomatisch funktioniert, oder ob man sich selber über einen Ablauf Gedanken machen muss, um diesen anschließend mit den eigenen Möglichkeiten umzusetzen. Sich so mit dieser Schöpfung auseinanderzusetzen, und mit der Natur eins zu werden, bietet eine Fülle von Erkenntnismöglichkeiten, die in den Meditationen vertiefend reflektiert werden sollten, um damit eine Bewusststeins- Veränderung entstehen zu lassen. Wer diese Ruhe und Zufriedenheit, welche ein naturnahes Leben mit sich bringt, einmal erlebt hat, wird nach Möglichkeiten suchen, diese in sein Alltagsleben zu integrieren. Es fühlt sich einfach besser an, denn der Mensch ist und bleibt ein Teil der Natur, ob er sich aus ihr rauskatapultiert oder nicht, ob er sich abnabelt oder nicht. Der Lebensalltag in Bena kann dabei helfen, einen auch daheim wieder seine Mitte finden zu lassen, indem jeder für sich guckt, was er wie verändern möchte, und so peu à peu daran anknüpft, wo der Ursprung liegt.

Die Bewohner von Bena Montagne haben dieses alternative Leben längst schätzen gelernt und wollen es nicht mehr missen, wenn es auch viel Mühe und Schweiß bedeutet. Sie wissen aber, dass sie im Gegenzug dafür etwas bekommen, was mit Geld nicht zu erkaufen ist. Entdecke es selbst.

 

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