BuChriMag Schule
Das Schamanische Meditationszentrum BuChri
Das Schamanische Zentrum ist eine spirituelle Begegnungsstätte, wo Meditation, ja mystische Versenkung gelehrt- vermittelt wird. Sie hat sich den Erhalt der Ur-Buddhistischen und Ur-Christlichen Lehre des Lichts zur Aufgabe gemacht.
Zur Erklärung: Mystik
kommt aus dem
Griechischen und bedeutet „das Bestreben, durch Hingabe und
Versenkung eine unmittelbare,
persönliche Vereinigung mit der Schöpfung zu
erreichen.“ Bekannte Mystiker der
Vergangenheit sind Buddha, Babadji, Laotse, Sokrates und Platon. Der Name des BuChri Zentrums setzt sich aus den
Namenskürzeln der zwei Hauptlehrer des hier wirkenden Schamanen und Mystikers zusammen, die allesamt Licht
gewordene
Schöpferkräfte darstellen.
Bu
Buddha,
Siddharta Gautama
Chri
Jesus
Christus
Die
Namenskürzel der
zwei sind nach ihrer zeitlichen Erscheinungsfolge auf der Erde
aufgeführt,
nicht nach ihrer spirituellen Bedeutsamkeit.
Beide Wesenheiten
stellen sich seit vielen Jahren als geistige Lehrer zur
Verfügung, um den Schamanen des BuChri Zentrums anzuleiten, ja ihm Erkenntnis über diese wundervolle Schöpfung zu vermitteln.
Seine
beiden Hauptlehrer
(spirituelle Meister) werden hier zwar in einem genannt, jedoch nicht
gemeinsam
auf eine Stufe gestellt. Es ist vielmehr ganz klar, dass Jesus Christus
die
höchste Licht gewordene Schöpferkraft ist.
Alleine schon dadurch, weil er nicht als Mensch sondern als Avatar
Jesus
Christus auf dieser Erde wirkte, das heißt sich als Licht
gewordene
Schöpferkraft aus dem Endhimmel den Menschen als Lehrer zur
Verfügung stellte,
weil er schon alle Erkenntnis in dieser Schöpfung erlangt
hatte. Wogegen es
sich bei Buddha um einen ganz "normalen" Menschen handelt, der sich vom belasteten Menschen zum schöpferischen Licht entwickelte und deshalb ein direktes Vorbild für die Menschheit darstellen kann. Und es ist wundervoll, dass wir Menschen solche Vorbilder haben.
Im schamanischen Meditationszentrum BuChri wird die Ur- Buddhistische und Ur- Christliche Lehre
des Lichts gelehrt. Diese Lehre zeigt einen Weg zur Erlösung von allem Leid.
Sie lehrt, dass die Kraft- Liebe dazu in jedem Menschen selbst vorhanden ist.
Sie lehrt, dass Menschen sich dieser Liebe bewusst werden müssen, um diese
Liebe in der materiellen Welt mit ihrem gesamten Organismus darzustellen, um
somit die Liebe wachsen zu lassen.
Warum beide Lehren, die die meisten Menschen
für so unterschiedlich halten, in einer Schule? Dazu möchte ich Folgendes
erklären:
Alle Menschen, ja sogar alles Bestehende ist
beseelt. Die Menschen tragen in sich besonders entwickelte Seelen mit
besonderen Zielen, und diese sind in unterschiedlichen Gruppen einzuteilen.
Deshalb wird die Lehre des Ur- Buddhismus so manchen Menschen nicht zufrieden
stellen, weil seine Seele mehr möchte als nur ins Licht. Deshalb zwei Lehren
für zwei unterschiedliche Seelentypen. Wobei beide Lehren einen identischen
Ursprung haben, denn sie ruhen beide aus der all- umfassenden schöpferischen
Liebe.
Buddhas Weg lag darin, Menschen mit entsprechendem
Seelentyp einen Weg zur Erlösung aus allem Leid zu lehren. Für diese Menschen
reicht es aus, dass sie selber durch höchste Konzentration (Meditation) alle Erkenntnis erlangen, die für sie wichtig sind, damit ihre Seele aus dem Rad der
Wiedergeburt (Reinkarnation) aussteigen kann, das heißt, die Materie hinter
sich zu lassen, um in den so genannten Endhimmel eingehen zu können (das Ziel
aller Seelen).
Von dort wirken sie in reinster Liebe auf
die gesamte Schöpfung, um ganz besonders die Seelentypen zu unterstützen, die
sich einen noch schwereren Weg- Aufgabe ausgesucht haben. Nämlich den von Jesus
Christus vorgezeigten Weg. Diesen Weg ins Licht wählen entsprechende Seelen,
die nicht nur sich selber aus der Materie ins Licht führen wollen, sondern auch
noch so viel andere Seelen wie möglich, die dazu bereit sind, die Materie
hinter sich zu lassen. Die Nächstenliebe ist das entscheidende, was auf diesem
Weg so wichtig ist. Beide Wege aber sind gleich wichtig, keiner steht dem
anderen in etwas nach, denn sie sind beide von der Schöpfung vorgegeben und ruhen aus der reinsten schöpferischen
Liebe.




